Dissoziation (Chemie) Beschreibung Dissoziation (Chemie)  
 
   
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Dissoziation (Chemie)

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Dissoziation (Chemie) Artikel

Unter Dissoziation versteht man in der Chemie den angeregten oder selbsttätig ablaufenden Zerfall eines Moleküls in seine Bestandteile.

Als Maß für die Dissoziation wird der Dissoziationsgrad oder die Dissoziationskonstante benutzt. Der Dissoziationsgrad gibt den Anteil der ursprünglichen Teilchen an, der dissoziiert ist.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Das Gefühl, ein No-Body zu sein. Depersonalisation, Dissoziation und Trauma. Eine Einführung für Therapeuten und Betroffene Ein sehr wichtiges Buch! Dieses Buch versteht sich als Einführung für Therapeuten und Betroffeneins bislang wenig besprochene und tabuisierte Thema Depersonalisation und Dissoziation. Ein schwieriger Spagat. Auch wenn der Stil bisweilen etwas holprig ist und eher an eine Dissertation als an ein Kompendium in einem Publikumsverlag erinnert,...

elektrolytische D.

Die elektrolytische Dissoziation ist der Zerfall von Säuren, Basen oder Salzen in Wasser oder anderen Lösungsmitteln in Anionen und Kationen.

Beim Auflösen in polaren Flüssigkeiten kann das Gelöste in Form von Ionen vorliegen. Solche Lösungen bezeichnet man Elektrolyte. Bei den echten Elektrolyten sind die Ionen bereits in dem Festkörper in einem Ionengitter vorhanden. (Beispiel Kochsalz: Gitter aus Na+ und Cl-). Bei den potentiellen Elektrolyten erfolgt Ionenbildung durch eine chemische Reaktion zwischen Gelöstem und Lösungsmittel (Beispiel: Salzsäure, Lösung von Chlorwasserstoff HCl in Wasser H2O: H2O + HCl → H3O+ + Cl-).

Siehe auch: Elektrolyse

Buch-Tipp: Der Einfluß der Rotation auf die unimolekulare Dissoziation von Keten Das Buch "Der Einfluß der Rotation auf die unimolekulare Dissoziation von Keten" ist leider ohne Beschreibung. Klicken Sie auf den Link über diesem Text um zu der Seite des Buchhändlers zu gelangen. Beim Klicken ö ffnet sich automatich ein neues Fenster mit dem Entsprechenden Buch.

Thermische D.

Bei der thermischen Dissoziation zerfallen die Molküle auf Grund der thermischen Eigenbewegung (Schwingungen, Rotationen etc.) in Bruchstücke. Tritt bei Makromolekülen schon bei relativ niedrigen Temperaturen noch vor Erreichen der Kochpunkt-Temperatur ein.Durch Wärmezufuhr können manche Moleküle in kleinere gespalten werden. Ein instruktives Beispiel ist Distickstofftetroxid, das bei -10°C in Form von farblosen Kristallen vorliegt. Beim Erwärmen dissoziert das Molekülins intensiv braunrot gefärbte Stickstoffdioxid: N2O4 → 2 NO2. Diese Reaktion ist reversibel, beim Abkühlen entfärbt sich die Probe wegen der Rekombination zu dem Distickstofftetroxid wieder. Die thermische D. verläuft viel langsamer als die elektrolytische.

Buch-Tipp: Dissoziative Störungen . . . Das Erleben von Gewalt, Krieg, Katastrophen, schweren Unfällen oder dem tragischen Tod eines nahestehenden Menschen hinterlässt seine Spuren in der menschlichen Seele. Häufig sind Personen, deren Leben von einer todesnahen Situation geprägt wurde, traumatisiert. Durch Flashbacks kreisen ihre Gedanken ständig um die bedrohlichen Ereignisse...

Photochemische D.

Photochemische Reaktionen sind Reaktionen, die durch Absorption von UV-Strahlung, sichtbarer oder infraroter Strahlung ablaufen. Dabei können Addition, Substitution, Dissoziation und andere Reaktionen ablaufen. Interessant ist, das Dissoziationsreaktionen auch an anderen Bindungsstellen wie beispielsweise bei thermischer Dissoziation ablaufen. Sie bieten uns auch die Möglichkeit, direktes und reflektiertes Licht fotografisch festzuhalten. Durch Lichtquanten kann man auch Kettenreaktionen auslösen, die sich ausbreiten, weil sie selber Licht der entsprechenden Wellenlänge emittieren.

Bei der photochemischen Dissoziation zerfällt zu dem Beispiel ein Silberhalogenid in elementares Silber und einen Rest. Der Ionencharakter von Silberionen ist nicht stark ausgeprägt und es gibt Ionen, die in dem Gitter wandern können.

Die notwendige Energie für die Reaktion stammt von einem Lichtquant mit einer Wellenlänge <480 nm. Ein Elektron aus dem Valenzband wird durch die Absorptionins Leitungsband gehoben und wandert zu einem Silberion.

Ag+ + e- → Ag (fein verteilt, schwarz)

Buch-Tipp: Innere Kinder, Täter, Helfer & Co. Ego-State Therapie in der Praxis Es ist vorstellbar, dass zu einem späteren Zeitpunkt der Untertitel dieses Buches in die Titelzeile rücken wird. Denn das ist es worum es geht. Es ist wünschenswert, dass dieses Buch und die darin beschriebene Methode, die therapeutische Arbeit hierzulande bereichert. Ich würde mir wünschen, dass viele Menschen...

Eigendissoziation

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